Weber Kugelgrill Tutorial

Weber Kugelgrill Tutorial

*Unbezahlte Werbung über den Weber Kugelgrill/ Dieser Artikel enthält Affiliate Links

Mit dem heutigen Blogartikel starte ich eine kleine Grillserie mit meinem Holzkohle Kugelgrill von Weber. Ich besitze ja ebenso einen Gasgrill, habe mich aber für diese Serie bewusst für den Holzkohlengrill entschieden. Grund dafür ist ganz einfach, die meisten BBQ-Rezepte schmecken mir einfach vom Holzkohlengrill besser. Dieser rauchige Geschmack und das Grillen auf Offener Flamme ist schon irgendwie mein Ding.

Viele Infos und Bilder in diesem Blogbeitrag habe ich aus dem Webers-Grillen – Rezepte für jeden Tag. Das Buch kann ich jedem nur empfehlen. Hier wird vieles auf einfache Art und Weise erklärt. Die Gerichte sind nich so aufwendig. Egal ob für einen selbst oder als Geschenk, sicherlich eine Bereicherung für jeden Grill-Liebhaber.

Hier nochmal der Link zum Buch

#Der Geschichte vom Kugelgrill

Die meisten kennen sicherlich den Kugelgrill von Weber. Dennoch möchte ich hier kurz ein paar Worte darüber verlieren. Ein Schweißer Namens George Stephan arbeitete 1952 in der Metallwerkstatt Weber Brothers Metal Works. Sein Hobby war natürlich das Grillen, allerdings konnten Stephan die marktüblichen Grills nicht begeistern. Ständig Kohle auf dem Essen und bei Regen endete die BBQ-Session. Während er bei der Arbeit zwei Bojenhäften zusammenschweißte, kam die Zündente Idee vom heutigen Weber Kugelgrill mit Deckel. Der ist Geschichte…

#Die Grillherstellung

Hochwertiger Walzstahl wird mit 500 Tonnen Druck zu einer Schale tiefgezogen. Anschließend werden die Lüftungslöcher gestanzt und der Griff und die Füße angeschweißt. Jetzt werden die Halbkugeln mit Quarzstaub und Farbpigmenten besprüht bevor es in den Ofen bei 800° emailliert. So der Rest wird drangeschraubt und in Kartons verpackt wo es dann schließlich in die Ganze Welt verschickt wird.

# Das grillen auf dem Holzkohle Kugelgrill

Eigentlich muss unterscheidet man hier nur zwischen der direkten und indirekten Hitze.

#Direkte Hitze eignet sich ideal für Lebensmittel die nur kurz angebraten werden. Sprich optimal für Burger, Lammkoteletts, Hähnchenbrust oder geschnittenes Gemüse

#Indirekte Hitze ist für Große Stücke und weniger zarte Stücke besser geeignet. Durch das langsame garen erreicht man optimal die gewünschte Kerntemperatur ohne das das Fleisch außen verbrennt. Tja Rippchen, Braten ganze Hähnchen und sogar Döner gelingt in der indirekten Zone am besten.

#Die Kohle am besten in den mitgelieferten Kohlekörbchen auf eine Seite vom Grill platzieren, somit hast du eine direkte und eine indirekte Zone. Tipp, die Seiten jedes mal tauschen, somit reinigt sich der Grill von selbst. Für lange Grillzeiten eignen sich Briketts ansonsten Holzkohle, diese wird auch heißer, was bei manchen Gerichten wichtig ist. Wichtig um Flammen so gut wie möglich zu vermeiden solltest du die Kohle bevor du mit dem Grillen startest auch komplett glühen lassen. Ich benutz hier immer einen Grillkamin mit Grillanzünder. Somit hast du fast keine Arbeit.

#Zubehör habe ich aktuell nur den sogenannten Sear Grate Einsatz, diesen kann man perfekt in den Grillfest integrieren. Damit lässt sich ein perfektes Branding auf dem Steak oder Burger erzeugen. Wie ich mich kenne werden es sicherlich noch einige mehr.

#Das Grillen ist ja bei jedem Gericht unterschiedlich, daher werde ich dann bei dieser Grillserie meine Einstellungen am Grill für jedes Rezept individuell beschreiben.

Ich hoffe ich konnte hier einen kleinen Einblick generieren. Die Details kommen wie schon gesagt dann zu dem jeweiligen Gericht.

Ich hoffe ich finde hier auch ein paar Grill Liebhaber, gerne könnt Ihr mir Eure Erfahrung hier teilen.

VG EDO

2 Comments

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